Ein Abend mit 2 Herren…

Nach dem Einkauf sollte ich mich direkt ans Kochen machen und das tat ich auch. Ich bereitete einen leichten Nudelsalat mit Hähnchenstreifen vor und erstaunlicherweise lief auch bei der Zubereitung alles gut.

Dann klingelte es an der Tür. Ich tat so als wäre ich noch mit dem Aufräumen beschäftigt und wischte wohl zum hundertsten Mal die Theke vor mir ab. Die Männer begrüßten sich mit Handschlag und freundlich lächelnd, dann hatte ich plötzlich ihre ganze Aufmerksamkeit. Während es mich einfach nur böse angrinste, erwartete mein Herr seine übliche Begrüßung und irgendwie war mir das unangenehm, war dieser Knicks doch nur ein Ritual zwischen uns aber auch diesen brachte ich hinter uns. Mein Herr stellte seine Tasche im Flur ab und ich wusste sehr genau, was sich darin verbarg. War ich zuvor schon nervös gewesen, war ich nun ein reines Nervenbündel.

„Ich hörte, es gibt etwas zu Essen?“, wandte sich jetzt mein Herr an S. und ich war froh, dass mir nicht mehr seine Aufmerksamkeit sicher war.

„Natürlich. Du holst jetzt mal 2 Portionen, eine Flasche Wasser und 3 Gläser. Du isst später und hol schon mal dein Strafbuch her.“, kam die Anweisung von S.

Als das Essen auf dem Tisch stand und ich einen Schluck Wasser getrunken hatte, befahl mir mein Herr mich neben den Tisch zu knien und abzuwarten. Während ich so da saß, aßen die beiden, diskutierten, wie man am besten mit mir umgehen sollte und auch, dass mein Strafbuch in Zukunft aus 3 Teilen bestehen würde. Eine Sektion für die Fehler, die ich bei meinem Herren machte, eine für die bei S. und eine für gemeinsame Strafen. Man einigte sich darauf, dass die Regeln und Tabus einfach übernommen werden würden und die gemeinsamen Strafen einmal im Monat fällig wären. Und während sie darüber redeten beachteten sie mich kein Stück. Ich wurde nicht nach meiner Meinung gefragt und es gefiel mir.

S. schlug mein kleines schwarzes Buch auf und war doch überrascht, wie viele Punkte ich schon wieder angesammelt hatte, kommentierte es aber nicht. „Sag mal, muss Sie laut Vertrag nicht sofort fragen, ob sie sich entkleiden darf und die übliche Position einnehmen? Wir sagten doch, wir übernehmen die Vertragsregeln.“

„Ja ganz richtig und sie hätte ja auch keinen Grund es nicht vor dir zu tun, S. Ich finde, das schreit nach einer Strafe. Was meinst du? 3 Punkte zum sofort Ableisten?“

„Mach lieber 5 draus. Ihr Arsch ist viel zu weiß.“, kam es wieder diabolisch grinsend von S. und ich biss mir auf die Zunge, um es nicht zu kommentieren. „Zieh dich aus!“

Ich tat es und brauchte ganze 5 Anläufe um mit zitternden Fingern den Verschluss meines BHs zu öffnen. Und so stand ich das erste mal nackt und breitbeinig vor meinem Herren und S. und obwohl es gut beheizt war, hatte ich am ganzen Körper Gänsehaut. Die beiden kamen auf mich zu und auch wenn dieser Vergleich wohl ein einziges Klischee ist, so kam es mir vor als wäre ich ihre Beute. Während mein Herr seine Tasche holte, hatte mich S. schon auf den Tisch gedrückt. Seine Hand in meinem Nacken, die kalte Holzoberfläche berührte meine Haut. Ein geflüstertes „Bleib so“ an meinem Ohr und er nahm auf dem Stuhl vor meinem Gesicht Platz.

Kurz darauf spürte ich den ersten Schlag mit der Hand. Kein wirklicher Schmerz, nur etwas zum Aufwärmen. Das ging eine ganze Weile so, bis ich etwas rascheln hörte. Kurz darauf spürte ich die Gerte über meinen Rücken streicheln, nur ganz sanft. Vor dem ersten Schlag zog mich S. in einen Kuss. Der erste Schlag und ich biss, aus Reflex, S. in die Lippe. Sein böses Grinsen wurde noch eine Spur bösartiger, als er mir mit der flachen Hand ins Gesicht schlug. DAS war wirklich eine Ohrfeige. Ich wollte meine schmerzende Wange berühren aber S. pinnte meine Arme auf den Tisch, während mein Herr mit der Gerte immer wieder zuschlug. Zum Ende hin wanderten seine Finger zu meiner Pussy und kommentierte die Nässe, die er da vorfand, mit 2 sanften Schlägen auf selbige. Dann wechselten die Männer die Positionen und das Spiel wiederholte sich. Nur dieses Mal nicht mit der Gerte sondern den Rohrstock. Es war heftig und intensiv und als mein Herr mich noch vor S. fickte, war es vollends um mich geschehen. Hätte ich mir niemals Zuschauer vorstellen können, so machte mich diese ganze Situation nur noch mehr an. Und ich kam oft.

Später saßen die Männer noch bei einem Whisky auf der Couch. Ich hatte beim Holen kurz getwittert und so sammelte ich schon die ersten gemeinsamen Punkte. Natürlich war das völlig unbeabsichtigt. Während die Männer wohl noch über mich philosophierten, begab ich mich in die Wanne. Als ich fertig gebaden hatte, war mein Herr verschwunden. Vor S. Couch lag ein großes Sofakissen und so verbrachten wir den Abend dort. Als wir dann endlich in S. Bett gingen, hatten wir auch das erste Mal Sex. Und was soll ich sagen? Es war fast schon vanillig aber auf die gute Art und Weise. Es war etwas, was in meinem Kopfkino schon so oft Hauptprogramm war und jetzt war es noch besser. Wir schliefen wieder aneinander gekuschelt nein und das Bett kam mir weich wie nie vor. Keine störende Kleidung mehr zwischen uns und so ließ ich mich nur zu gern als Teddybär missbrauchen.

2 Kommentare zu „Ein Abend mit 2 Herren…

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